Der Klimawandel wird sich regional unterschiedlich ausprägen.Landwirte, Küstenbauingenieure, Stadtplaner, aber auch Entscheidungsträger
aus Politik und Unternehmen brauchen Informationen aus erster Hand, um sich für den Klimawandel in ihrer Region wappnen zu können. Die
Helmholtz-Gemeinschaft hat daher beschlossen, ein deutschlandweites Netz regionaler Klimabüros aufzubauen. Die vier regionalen Klimabüros
bündeln und vermitteln Forschungsergebnisse zum regionalen Klimawandel. Außerdem werden Informationsbedürfnisse erfasst und in die
Forschungsprogramme integriert.

Das Klimabüro für Polargebiete und Meeresspiegelanstieg am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
(AWI) ist Ansprechpartner für Fragen zu Klimawandel in Polargebieten und zum Meeresspiegelanstieg.
Dr. Renate Treffeisen
renate.treffeisen@awi.de

Das Süddeutsche Klimabüroam Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bietet Expertise zur regionalen
Klimamodellierung und zu Extremereignissen wie Starkniederschlägen und Hochwasser an.
Dr. Hans Schipper
schipper@kit.edu
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Das Norddeutsche Klimabüro am Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
fokussiert die Forschungsbereiche Stürme, Sturmfluten und Seegang sowie Küstenklima in Norddeutschland.
Dr. Insa Meinke
insa.meinke@hzg.de

Das Mitteldeutsche Klimabüro am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) bietet Informationen zur Wirkung des
Klimawandels in Bezug auf Umwelt, Landnutzung und Gesellschaft sowie Anpassungsstrategien an.
Dr. Andreas Marx
andreas.marx@ufz.de
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